2025-01-15 HaiPress
In der Wilhelma startet am 20. Januar 2025 der Abriss des ehemaligen Schwingaffenhauses. Aufgrund von statischen Problemen ist das in den 1970er Jahren errichtete Gebäude nicht mehr zukunftsfähig nutzbar. Bereits vor einem Jahr wurden daher die dort gehaltenen Haubenlanguren an den Zoo in Lodz abgegeben. Kurz darauf hieß es dann,Abschied von den Weißhandgibbons zu nehmen,die im Hansenberg-Zoo im dänischen Kolding ihr neues Zuhause fanden. Zuletzt,im Sommer 2024,diente das Schwingaffenhaus der Eingewöhnung einer Gruppe Blauer Pfauen,die mittlerweile freilaufend auf dem Gelände der Wilhelma unterwegs sind.

Der Rückbau des Schwingaffenhauses umfasst auch die gegenüberliegende Anlage für Goldstirn-Klammeraffen. Die Tiere gehen bereits in der zweiten Januarhälfte in den Zoo im französischen Amnéville.
Für die Besucherinnen und Besucher des Zoologisch-Botanischen Gartens werden sich ab dem 20. Januar,bedingt durch die Rückbaumaßnahmen,zeitweise geringfügige Änderungen in der Wegeführung ergeben. Alle Teile der Wilhelma sind dennoch weiterhin erreichbar. Der Rückbau des Schwingaffenhauses soll planmäßig bis Mitte Februar 2024 abgeschlossen sein. In Zukunft sollen auf dem Gelände Anlagen für australische Tierarten entstehen und damit den Australienbereich rund um die 2023 eröffnete Terra Australis weiterentwickeln.
Foto: © Wilhelma Stuttgart/Birger Meierjohann
PM Wilhelma Zoologisch-Botanischer Garten Stuttgart
Überraschende Idee des Multimilliardärs Warum Jeff Bezos ärmere Amerikaner von Steuern befreien will
Zu 73 Prozent Kinderkrankentage werden meistens von Frauen genommen
Wirtschaftskrise reißt Löcher Rentenversicherung rechnet mit leicht stärkerem Anstieg der Beiträge
Widerstand angekündigt Ver.di-Chef zieht rote Linien für die Reformpläne der Regierung
Konkurrenzkampf mit der Bundeswehr Arbeitgeber lehnen Rückkehr der Reservepflicht ab
Technologieexport und Sicherheitsfragen USA verschärfen Exportkontrollen für KI-Chips nach China
©Urheberrechte2009-2020Deutschland heute