2026-08-06 HaiPress
Die Stadtentwässerung Göppingen kämpft weiterhin mit unangenehmen Gerüchen rund um die Kläranlage. Grund dafür bleibt die anhaltende Hitze- und Trockenperiode. Durch die ausbleibenden Niederschläge fehlt im Kanalnetz die nötige Wassermenge,um das anfallende Abwasser aus den Stadtgebieten zügig zur Kläranlage zu transportieren.
Das Abwasser beginnt bereits auf dem Weg zur Kläranlage zu stinken und daher nimmt auch die Geruchsbelästigung aus den Kanälen zu. Auf der Kläranlage kommen diese Abflüsse dann zusammen und führen zu der wahrnehmbaren starken Geruchsentwicklung.
Diese Problematik ist auch in anderen Städten und Kommunen bekannt. Die Stadtentwässerung steuert mit einer Anpassung der Reinigungsprozesse auf der Kläranlage und einer Erhöhung der Reinigungsintervalle der Zulaufkanäle zum Klärwerk gegen. Das Ziel ist,die Geruchsbelästigungen so weit wie möglich zu reduzieren,um die Beeinträchtigung für die Anwohner im unmittelbaren Umfeld zu minimieren.
Der Stadtentwässerung ist es wichtig zu verdeutlichen,dass die zurzeit bestehenden unangenehmen Gerüche nicht mehr aus dem Bereich der Klärschlammtrocknung kommen. Die dort installierte Abluftreinigung arbeitet einwandfrei. Ursache der Gerüche jetzt sind die Hitze und die Trockenheit.
Die Experten der Stadtentwässerung sind dennoch regelmäßig im Umfeld der Kläranlage unterwegs,prüfen die Gegebenheiten und arbeiten mit Hochdruck an weiteren Verbesserungen.
PM Stadtverwaltung Göppingen
Hohe Spritpreise Klingbeil will Ölkonzerne zur Kasse bitten, doch die EU zieht bisher nicht mit
Temu, Shein, AliExpress Billigpaketimport aus China in die EU bricht um bis zu 40 Prozent ein
Nach Freigang aus JVA Windkraftbetrüger Hendrik Holt auf der Flucht
Fünf Prozent auf US-Staatsanleihen Was Trumps Schuldenrausch für Ihre Geldanlage bedeutet
Reformpläne Kanzleramtsministerin Warken stellt Härtefallregeln für das Aus der Rente mit 63 in Aussicht
Günstige Windenergie Schwarz-Gruppe baut riesiges Rechenzentrum bei Rostock
©Urheberrechte2009-2020Deutschland heute