2026-06-23 HaiPress
Die Stadtentwässerung Göppingen reagiert auf die derzeit auftretenden Geruchsbelästigungen im Umfeld der Kläranlage Göppingen und fährt die neue Klärschlammtrocknungsanlage bis auf Weiteres auf ein Minimum herunter. Ziel ist es,die Belastungen für die Bevölkerung schnellstmöglich zu reduzieren.
Von den Geruchsemissionen sind insbesondere Anwohner im Bereich der Kläranlage sowie Bürger in Faurndau und Uhingen betroffen. Die Stadtentwässerung Göppingen bedauert die entstandenen Beeinträchtigungen ausdrücklich.
Grund für die Geruchsentwicklung ist die derzeitige Umstellung auf ein neues Verfahren zur Trocknung des Klärschlamms. Dabei wird der feuchte Klärschlamm ausschließlich mithilfe von Abwärme getrocknet und zu einem Trockengranulat verarbeitet. Chemikalien kommen dabei nicht zum Einsatz.
Die Umstellung auf das neue Verfahren führte unerwartet zu verstärkten Geruchsemissionen. Die Verfahrenstechniker arbeiten derzeit mit Hochdruck daran,die Ursachen zu analysieren und eine nachhaltige Lösung zu entwickeln. Ziel ist ein dauerhafter Regelbetrieb ohne zusätzliche Geruchsbelästigungen.
Die Stadtentwässerung Göppingen bedankt sich bei allen Betroffenen für ihr Verständnis und ihre Geduld. Sollten erneut Geruchsemissionen auftreten,bittet die Stadtentwässerung Göppingen um entsprechende Hinweise unter der Nummer (07161) 650-69011 oder per Mail an seg@goeppingen.de.
PM Stadtverwaltung Göppingen
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