2025-08-05 https://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/suedafrika-radioaktive-nashornhoerner-sollen-wilderer-fernhalten-a-49597e35-7e58-4b70-a795-be0d60d9089d HaiPress

Bild vergrößern
Ein Wissenschaftler injiziert radioaktive Isotope in das Horn eines Nashorns
Foto: South Africa's Wits University X / laif
Eine Universität in Südafrika testet ein neues Vorgehen gegen Wilderei: Um Nashörner besser zu schützen,injizierten Forschende einigen der Tiere radioaktive Isotope ins Horn. Die verwendete Substanz ist für die Tiere offenbar harmlos,könnte aber den Schmuggel mit den begehrten Hörnern erschweren.
An dem Gemeinschaftsprojekt sind neben der Universität Witwatersrand Vertreter der Atomenergiebehörde und Naturschützer beteiligt. Zuletzt wurden fünf Nashörnern Isotope ins Horn gegeben. Die Universität hofft nun,dass dies der Auftakt einer Masseninjektion bei der schwindenden Nashornpopulation sein könnte,wie die »Washington Post« berichtet
.
data-area="text" data-pos="14">
Auch in vollen Schiffscontainern könnten die mit radioaktiven Isotopen präparierten Hörner geortet werden,so Larkin.
In Südafrika gibt es mit geschätzten 16.000 Tieren die meisten Nashörner. Die Wilderei ist in dem Land jedoch stark verbreitet. Jedes Jahr werden etwa 500 Nashörner wegen ihrer Hörner getötet.
eru
Neue Zölle der US-Regierung Warum Trump plötzlich sein Herz für Zwangsarbeiter entdeckt
Probleme in China VW-Gewinn bricht um ein Drittel ein
Klage von zwölf US-Bundesstaaten US-Richterin verlängert Stopp der Übernahme von Warner durch Paramount
Kommunen alarmiert Städte fordern Mitsprache bei Galeria-Filialschließungen
Auch auf Waren aus der EU Trump kündigt neue Strafzölle gegen 60 Handelspartner an
Europäische Zentralbank Bürger können über Design der neuen Euro-Banknoten abstimmen
©Urheberrechte2009-2020Deutschland heute