2025-08-01 https://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/meta-mark-zuckerberg-will-superintelligenz-fuer-alle-menschen-erschaffen-a-a060cc68-987f-44bf-b93c-de226c86e010 HaiPress

Bild vergrößern
Meta-Chef Mark Zuckerberg: Kündigt eine andere Welt an
Foto: Laure Andrillon / REUTERS
Mithilfe seiner Milliardengewinne aus der Onlinewerbung will der Meta-Konzern eine Führungsposition bei künstlicher Intelligenz (KI) erobern. »Ich freue mich darauf,eine persönliche Superintelligenz für alle Menschen der Welt zu schaffen«,sagte Konzernchef Mark Zuckerberg bei Vorlage der Quartalszahlen. Es sei sehr wahrscheinlich,dass »die Welt in wenigen Jahren ziemlich anders aussehen wird«.
Als Superintelligenz wird eine KI-Variante bezeichnet,die komplexe Aufgaben ohne menschliche Eingriffe erledigen kann. Um die Entwicklung voranzutreiben,stieg Meta für 14,3 Milliarden Dollar beim Datenspezialisten Scale AI ein und heuerte dessen Chef Alexandr Wang als Leiter der eigenen KI-Forschung an.
Man habe erste Anzeichen von Systemen mit künstlicher Intelligenz gesehen,die sich selbst verbessern können,sagte Zuckerberg. Damit rücke Superintelligenz in greifbare Nähe – auch wenn ihre Entwicklung noch Zeit brauchen werde.
data-area="text" data-pos="19">
Die Erlöse der Sparte Microsoft Cloud stiegen um überdurchschnittliche 25 Prozent auf 46,7 Milliarden Dollar. Gleichzeitig wuchsen der Konzernumsatz um 18 Prozent auf 76,4 Milliarden Dollar und der Reingewinn um 22 Prozent auf 27,2 Milliarden Dollar.
mmq/dpa/Reuters
Markt im Minus Immobilien in Deutschland laut Kieler Forschern wieder günstiger
Höhere Abgaben auf Brot, Butter und Bananen Ifo-Chef plädiert für Abschaffung des ermäßigten Mehrwertsteuersatzes
Krisentreffen in Bonn Deutschland hat ein Problem mit Niedrigwasser – jetzt sollen Lösungen her
Vorwurf illegaler Preisabsprachen Drei US-Firmen müssen 53 Millionen Eier spenden
Neues Marketing BMW nervt Fahrer mit Spider-Man-Werbung auf Autodisplay
Spielzeughersteller in der Krise Jetzt kommen bei Playmobil sogar die Lackieranlagen unter den Hammer
©Urheberrechte2009-2020Deutschland heute