2025-07-17 IDOPRESS

Bild vergrößern
Kanadas Premierminister Mark Carney
Foto: Chris Young / AP
Kanadas Premierminister Mark Carney will die heimische Stahlindustrie vor Importen schützen,die wegen der US-Zölle auf Stahl und Aluminium in andere Länder umgeleitet werden. Dafür hat er neue Zölle angekündigt,die etliche Handelspartner betreffen,außer den USA selbst. So sollen beispielsweise auf Importe aus Ländern,mit denen ein Freihandelsabkommen besteht,Zölle von 50 Prozent erhoben werden,sobald diese das Volumen von 2024 überschreiten,kündigte Carney an.
Auf Stahl-Importe,die in China geschmolzenen und gegossenen Stahl beinhalten,sollen zusätzliche Zölle in Höhe von 25 Prozent erhoben werden. Die USA seien von all dem aber ausgeschlossen.
data-area="text" data-pos="15">
Die kanadische Stahlindustrie kämpft mit den Auswirkungen des Zollkonflikts mit den USA. So gab es bereits Entlassungen und mancherorts sinkende Produktion.
rog/dpa/Reuters
Multikrisen VW-Gewinn bricht im ersten Quartal um 28 Prozent ein
Eckpunkte von neuem Heizgesetz Koalition einigt sich auf Kostenbremse für Mieter
Digitalzeitalter Briefgeschäft wird zum Ballast für die Post
Konzernziele angepasst Ford spricht mit US-Regierung über Militäraufträge
Zerrüttete Koalition »Finanzpolitisches Armutszeugnis« – Klingbeils Haushaltspläne stoßen auf harte Kritik
Amazon, Meta, Alphabet und Microsoft IT-Konzerne vermelden hohes Umsatzwachstum dank KI
©Urheberrechte2009-2020Deutschland heute