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Pentagon in Washington: Offenlegung vom Rohstoff bis zum Rüstungsgut

Foto: STAFF/ AFP

US-Präsident Donald Trump hat am Montag per Dekret die Hürden für Rüstungskonzerne beim Kauf von kritischen ​Mineralien und anderen Materialien aus China und von weiteren gesperrten Zulieferern erhöht. Damit will ‌die US-Regierung nach eigenen Angaben die Abhängigkeit der Waffenproduktion von ausländischen Lieferketten verringern.

Ausnahmegenehmigungen werden demnach künftig schwerer zu bekommen sein. Unternehmen müssen nachweisen,dass sie nach Alternativen gesucht haben,die Herkunft ihrer Materialien offenlegen und einen Plan zum ​Wechsel der Zulieferer vorlegen. Andernfalls droht ihnen der Verlust von Aufträgen,wenn sie nicht ausreichend ⁠im ⁠Inland beschaffen.

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Der Erlass erfolgt zu ‌einer Zeit,in der das US-Verteidigungsministerium Rüstungskonzerne wie ‌Lockheed Martin und ​Boeing zu einer raschen Ausweitung der Waffenproduktion drängt. Viele kritische Mineralien und verarbeitete Materialien,die in ​Raketen,Flugzeugen und ⁠anderen modernen Systemen verwendet werden,stammen ​jedoch weiterhin ​von chinesischen Zulieferern.

dab/Reuters

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