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Ein Wasserbecken aus Pompeji (Symbolbild)

Foto: Barbara Boensch / imageBROKER / picture alliance

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Oberirdische Wasserleitung machte mehr Wasser verfügbar

Erst später verbesserte sich die Technik zur Wasserversorgung in der Stadt. Im späten ersten Jahrhundert vor Christus seien die Bäder wahrscheinlich an das Serino-Aquädukt angeschlossen worden. Dieses oberirdische,insgesamt 145 Kilometer lange Leitungsnetz machte viel mehr Wasser aus der Umgebung verfügbar und ermöglichte einen häufigeren Austausch in den Bädern.

Noch etwas konnten die Wissenschaftler der Uni zufolge aus den Ablagerungen in den Bädern herauslesen: Sie fanden eigentümliche zyklische,also kreisrunde Muster. Die führt der Mainzer Co-Autor Cees Passchier auf eine schwankende Menge an vulkanischem Kohlendioxid im Grundwasser zurück. Diese könnte Folge einer Aktivität des Vesuv gewesen sein,lange bevor dessen Ausbruch die Stadt unter Asche begrub.

alw/dpa

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