2025-12-11 https://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/monogamie-und-treue-menschen-liegen-zwischen-biber-und-weisshandgibbon-a-16578161-95ca-4f98-8134-ae730fe7b5eb HaiPress

Bild vergrößern
Verliebtes Paar: »Das dominante Paarungsmuster in unserer Spezies«
Foto: Thomas Barwick / Getty Images
data-area="text" data-pos="17">
Um das Monogamie-Niveau einer Art zu bestimmen,hat Dyble Geschwisterdaten aus genetischen Untersuchungen bei verschiedenen Säugetieren miteinander verglichen. Dies sei zwar angesichts lückenhafter Daten etwas grob,aber die direkteste und konkreteste Ermittlungsmethode,erklärt er.
Dyble geht davon aus,dass die Monogamie des Menschen die Entwicklung großer Verwandtschaftsnetzwerke begünstigt hat. Das sei der erste Schritt gewesen zur Schaffung großer Gesellschaften und zu Netzwerken des kulturellen Austauschs,die wiederum für den Erfolg des Menschen entscheidend gewesen seien.
Eine exklusive,ewig währende Liebe gilt für viele Menschen bis heute als ideal. Warum ist das so? Lesen Sie hier über eine Spurensuche in der Steinzeit
.
svs/dpa
Neue Zölle der US-Regierung Warum Trump plötzlich sein Herz für Zwangsarbeiter entdeckt
Probleme in China VW-Gewinn bricht um ein Drittel ein
Klage von zwölf US-Bundesstaaten US-Richterin verlängert Stopp der Übernahme von Warner durch Paramount
Kommunen alarmiert Städte fordern Mitsprache bei Galeria-Filialschließungen
Auch auf Waren aus der EU Trump kündigt neue Strafzölle gegen 60 Handelspartner an
Europäische Zentralbank Bürger können über Design der neuen Euro-Banknoten abstimmen
©Urheberrechte2009-2020Deutschland heute