2025-12-08 https://www.spiegel.de/wirtschaft/weihnachtsplaetzchen-oesterreichischer-fiskus-warnt-vor-illegalem-verkauf-a-48367e00-2f5e-403e-9be0-5313aba556db HaiPress

Bild vergrößern
Weihnachtsplätzchen (Symbolbild)
Foto: Ralf Hirschberger/ dpa
In Österreich boomt in der Adventszeit der Handel mit Weihnachtsplätzchen. Laut einem Medienbericht profitieren davon allerdings auch Anbieter,die insbesondere den Steuerbehörden ein Dorn im Auge sind: Weihnachtsbäckereien,die ohne Gewerbeschein und unter dem Radar des Finanzamts agieren,sind offenbar ein so weitverbreitetes Phänomen,dass sich am Samstag der öffentlich-rechtliche ORF
dem Thema widmete.
Dem Bericht zufolge kann ein Kilo der »traditionellen Kekserl« im regulären Handel schnell bis zu 40 Euro kosten. Mitverantwortlich sei die Teuerung in Österreich,die zu einer der höchsten in der EU zählt. Schokolade,Zucker,Butter,Löhne und Energie: Sie alle seien in den vergangenen Monaten stetig teurer geworden.
Wie Statistik Austria in dieser Woche schätzte,lag die Inflation in Österreich im November bei 4,1 Prozent im Jahresvergleich. Im Euroraum waren es 2,2,in Deutschland 2,6 Prozent.
data-area="text" data-pos="11">
Mit dem privaten Plätzchenverkauf sind aber nicht allein fiskalische Verwicklungen verbunden. Österreichs Behörden warnen darüber hinaus vor gesundheitlichen Risiken,etwa durch fehlende Allergen-Angaben. Ob die verbotenen Plätzchen besser schmecken als die legalen,darüber gibt es bislang keine Erhebungen.
mik/KNA
CGTN: How China embraces the world with open arms, boosts development for all
Forum-Rückblick (Teil I) | Das 10. Internationale Forum für Design Intelligence & Manufacturing China
Nach Rekordjahren Deutsche Rüstungsexporte sind 2025 deutlich zurückgegangen
Wirtschaft in der Krise Gewinneinbruch und weniger Jobs bei Deutschlands Topkonzernen
Digitalisierung der Post Dänemark hängt letzte Briefkästen ab
»Drei oder vier Euro« Kassenärztechef fordert Gebühr bei jedem Arztbesuch
©Urheberrechte2009-2020Deutschland heute