2025-07-22 IDOPRESS

Bild vergrößern
Flugzeuge von Alaska Airlines: Zwangspause nach Computerproblemen
Foto: Mike Blake / REUTERS
Die US-Fluggesellschaft Alaska Airlines hat aufgrund eines Software-Problems vorübergehend sämtliche Flüge eingestellt. Wie die Fluggesellschaft der Nachrichtenagentur AFP mitteilte,ereignete sich der Computerausfall am Sonntagabend. Dieser wirke sich auf den Flugbetrieb aus,hieß es weiter. Die Fluggesellschaft habe daher »eine vorübergehende,systemweite Unterbrechung« ihrer Flüge veranlasst,»bis das Problem behoben ist«. Betroffen sind demnach auch Maschinen der Tochtergesellschaft Horizon Air. Drei Stunden später konnte der Betrieb nach Angaben des Unternehmens wieder aufgenommen werden.
Die US-Flugaufsichtsbehörde FAA teilte mit,dass das Unternehmen einen Flugstopp für sämtliche Maschinen beantragt habe.
Die Alaska Air Group verfügt laut ihrer Website über eine Flotte von 325 Flugzeugen,darunter 238 Maschinen vom Typ Boeing 737 und 87 Embraer vom Typ 175.
data-area="text" data-pos="6">
Zuletzt war Alaska Airlines wegen eines schwerwiegenden Zwischenfalls mit einer Boeing Max 9 in die Schlagzeilen geraten. Im Januar 2024 hatte das Flugzeug kurz nach dem Start in Portland im US-Bundesstaat Oregon einen Teil der Kabinenwand verloren,der einen nicht genutzten Türausschnitt abdeckte. Die Maschine konnte aber umkehren und sicher landen. Dass dabei niemand ernsthaft verletzt wurde,werten Experten allerdings als großes Glück.
mik/AFP
Keine Bedenken US-Regierung erlaubt Milliarden-Übernahme von Warner Brothers durch Paramount
Staatszuschüsse Großbordell Artemis in Berlin wurde offenbar mit Coronahilfen gestützt
MDR-Intendant über Sachsen-Anhalt-Wahl »Wir machen kein Programm für Rechtsextreme«
Missbrauch in der Pflegeversicherung »Da lassen sich Leute die Urlaubsreise finanzieren, samt Ferienwohnung«
Neue Schätzung Im Jahr 2036 könnten Deutschland rund 4,3 Millionen Arbeitskräfte fehlen
Staatseinstieg bei Rüstungskonzern Abgeordnete fordern mehr Macht des Bundes beim Panzerbauer KNDS
©Urheberrechte2009-2020Deutschland heute