2025-02-08 HaiPress
Die 1. Göppinger Narrenzunft Galgenberghenker,die in der Hohenstaufenstadt den Nachtnarrensprung organisiert,pflegt seit Jahren auch freundschaftliche Kontakte zum Faschingsverein Kuckuck Sonneberg in der thüringischen Partnerstadt Sonneberg. Nachdem eine Delegation der Sonneberger Narren zum Nachtnarrensprung in Göppingen weilte,fuhr jetzt eine Gruppe der Galgenberghenker nach Thüringen zur dortigen Festsitzung.

Mit dabei waren auch die Stadträte Felix Gerber – er ist Ehrenmitglied bei den Galgenberghenkern – und Jan Tielesch sowie die Stadträtin und Landtagsabgeordnete Sarah Schweizer. Diese traf bei der Veranstaltung auch ihre thüringische Landtagskollegin Beate Meißner. Seit 2024 ist sie Thüringer Ministerin für Justiz,Migration und Verbraucherschutz. In Sonneberg ist sie auch Mitglied im Gemeinderat und ehrenamtliche Beigeordnete sowie zweite Stellvertreterin des Bürgermeisters.
Der Fastnachtsverein Kuckuck wurde noch zu DDR-Zeiten 1983 gegründet. Die Urväter wollten mit dem Verein Frohsinn und Heiterkeit in der sozialistischen Gemeinde verbreiten und für die „reifere Jugend“ die Kultur erlebbar machen. Zudem wollten sie trotz damaliger Zensur durch die Regierung manche Begebenheit humorvoll auf die Schippe nehmen. Der Sonneberger Verein führt in jeder Session mehrere Saalveranstaltungen durch und beteiligt sich auch an dem von der Stadtverwaltung organisierten Umzug am Fastnachtsdienstag. Für die Göppinger war die Sonneberger Saalfasnacht mit ihren Darbietungen ein besonderes Ereignis. Zudem gab der Besuch Gelegenheit,bestehende Kontakte zu vertiefen und neue zu schmieden.
PM Büro Sarah Schweizer
Immobilienmarkt Wohnungspreise steigen so stark wie seit Jahren nicht mehr
Modeversandhändler Zalando schließt sein Verteilzentrum in Erfurt mit rund 2700 Beschäftigten
Beba und Alfamino Nestlé ruft Säuglingsnahrung in weiteren Ländern zurück
Standortschließung in Erfurt Ramelow wirft Zalando »Raubtierkapitalismus« vor
Wirtschaftskrise in Deutschland Firmeninsolvenzen steigen auf 20-Jahres-Hoch
Arbeitsmarkt »KI wird alle Jobs verändern, und das radikal«
©Urheberrechte2009-2020Deutschland heute